<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title></title><link>https://{$config.domain}/</link><description></description><language>de_DE</language><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 20:05:51 +0000</pubDate><lastBuildDate>Mon, 08 Jun 2026 20:05:51 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://queer.spd-hamburg.de/aktuelles/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3</generator><item><guid isPermaLink="false">news-33341</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:20:34 +0000</pubDate><title>Vorstellung des Pflegenetzwerkes für LGBTIQ+ Hamburg</title><link>https://queer.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/vorstellung-des-pflegenetzwerkes-fuer-lgbtiq-hamburg/05/06/2026</link><description>Hamburg - Am 3. Juni stellte Saskia Tsitsigias das Pflegenetzwerk Hamburg für LGBTIQ+ in der offenen Vorstandssitzung vor. Sie erläuterte uns die inhaltliche Arbeit die neben Pflege auch Wohnen und offene Seniorenarbeit. Akteure aus allen Bereichentreffen sich mehrmals jährlich als Netzwerkende um sich über Neuigkeiten auszutauschen. Hinzu kommen Fortbildungen, Exkursionen, Pflegeberatung und vieles mehr. Pflegefachwirt Dr. Heiko Gerlach und Saskia Tsitsigias leiten das Netzwerk mit großem persönlichen Engagement. Eine großartige Arbeit, die wir als Arbeitsgemeinschaft gerne nach Kräften unterstützen. Als Dankeschön überreichte Mark Scheffler, der für die SPDqueer sich im Netzwerk engagiert eine kleine Aufmerksamkeit.</description><enclosure url="https://queer.spd-hamburg.de/fileadmin/share/SPDqueer/SPDqueerHH/Vorstellung_des_Netzwerkes_Juni_26.jpg" length="994955" type="image/jpeg" /></item><item><guid isPermaLink="false">news-33338</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:08:00 +0000</pubDate><title>Internationaler Tag gegen Queerfeindlichkeit 2026 in Hamburg</title><link>https://queer.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/internationaler-tag-gegen-queerfeindlichkeit-2026-in-hamburg/05/06/2026</link><description>Hamburg - Am 17. Mai wurde auch in Hamburg auf dem Rathausmarkt der internationale Tag gegen Homo- und Transphobie demonstiert. Mit bunten Pappen wurde die Regenbogenflagge nachgestellt. Wir erinnern das erst vor 38 Jahren die WHO, Homosexualität als Krankheit gestrichen hat. Aber auch heute sehen wir uns wachsener Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt. Um dies zu unterstreichen hat die Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) entschieden, zum ersten mal außerhalb des CSD´s die Progressive Flag am Rathaus zu hissen. Hamburg setzt damit ein starkes Signal in die Gesellschaft. Die SPDqueer Hamburg bedankt sich dafür, das eine lange Forderung umgesetzt wurde. Außerdem bedanken wir uns beim LSVD+ Hamburg in Person von Wolfgang Preussner und Barbara Mansfeld, sowie der Feuerwehr Hamburg für die gute Organisation.</description><enclosure url="https://queer.spd-hamburg.de/fileadmin/share/SPDqueer/SPDqueerHH/Flaggenaufstellung_2026.jpeg" length="277573" type="image/jpeg" /></item><item><guid isPermaLink="false">news-32613</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:16:00 +0000</pubDate><title>Die SPDqueer gedachte der Opfer des Nationalsozialismus</title><link>https://queer.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/die-spdqueer-gedachte-der-opfer-des-nationalsozialismus/27/01/2026</link><description>Hamburg - An diesem Tag legten wir wie in den vergangenen Jahren zum Gedenken ein Gesteck an die Gedenkstätte für homosexuelle Opfer nieder. Wir möchten auf das unmenschliche System von 1933 bis 1945 hinweisen. Wobei der Paragraph 175 bereits in der Kaiserzeit 1871 eingeführt wurde und durch die Nationalsozialisten verschärft wurde. Dieser stellte Geschlechtsverkehr zwischen Männern unter Strafe. Nach dem Krieg bestand der 175 weiter und wurde mehrmals abgeschwächt aber immer noch angewandt. Erst 1994 wurde er endgültig gestrichen. Man muss dazu sagen, das es nach der Wiedervereinigung darum ging die beiden Rechtssysteme der BRD und DDR anzugleichen, dies führte dann letztlich zur Streichung des Paragraphen 175. Daran sieht man wie lange Veränderungen in der Gesellschaft dauer</description><enclosure url="https://queer.spd-hamburg.de/fileadmin/share/SPDqueer/SPDqueerHH/Gedenk_Gesteck_2026.jpg" length="607349" type="image/jpeg" /></item><item><guid isPermaLink="false">news-32760</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 19:03:00 +0000</pubDate><title>Winterliches Beisammensein </title><link>https://queer.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/14-12-2025-winterliches-beisammensein-/10/02/2026</link><description>Hamburg -&amp;nbsp; Auch in Jahr 2025 haben sich die Mitglieder und Freunde der SPDqueer wieder zum Becher Glühwein oder Punsch in der Hütte auf dem WinterPride eingefunden. Bei Spekulatius und Getränken blickten wir zufrieden auf das Jahr zurück und hoffen auch ein gutes Jahr 2026!


</description><enclosure url="https://queer.spd-hamburg.de/fileadmin/share/SPDqueer/SPDqueerHH/Weihnachtsfeier_2025.jpg" length="615384" type="image/jpeg" /></item><item><guid isPermaLink="false">news-32619</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:14:00 +0000</pubDate><title>Die SPDqueer ruft alle zum Blutspenden auf!!!</title><link>https://queer.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/die-spdqueer-ruft-alle-zum-blutspenden-auf/29/01/2026-1-2</link><description>Hamburg - Blutspenden retten Leben – und doch ist die Bereitschaft dazu seit Jahren rückläufig. Besonders in Hamburg zeigt sich, wie kritisch eine stabile Versorgung mit Blutkonserven für das Gesundheitssystem ist. Rund 400 Blutspenden werden täglich benötigt, um die Kliniken der Hansestadt ausreichend zu versorgen. Allein das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) verbraucht jedes Jahr etwa 40.000 Blutkonserven – das entspricht ca. 110 pro Tag. Wenn der Vorrat bestimmter Blutgruppen – z.B. 0 negativ – unter 20 % fällt, kann das schon gravierende Folgen haben. Diese Blutgruppe gilt als „Universalspender“, wird also in Notfällen bei fast allen Patienten eingesetzt. Sinkt hier der Bestand, geraten insbesondere Notaufnahmen und Operationssäle schnell an ihre Grenzen.Blutspenden sind in Deutschland freiwillig – und jede einzelne zählt. Bei einer Vollblutspende werden etwa 500 ml entnommen – das dauert nur wenige Minuten. Vorher erfolgt eine kurze ärztliche Untersuchung, um sicherzustellen, dass die Spendenden gesund sind. Gleichgeschlechtlich liebende Männer dürfen erst seit 2017 in Deutschland Blut spenden – und bis Januar 2025 gab es dafür auch noch hohe Auflagen. Seit der Legalisierung ist der Anteil von Blutspenden in Deutschland nur minimal angestiegen.Frauen dürfen bis zu viermal im Jahr spenden; Männer und Diverse bis zu sechsmal. Nach der Entnahme wird das Blut auf Infektionskrankheiten getestet und in seine Bestandteile aufgetrennt: rote Blutkörperchen, Plasma und Blutplättchen. Aus diesen entstehen die sogenannten Blutkonserven, die je nach Bedarf verwendet werden – etwa zur Stabilisierung nach schweren Unfällen, bei Krebs- oder Herzoperationen, oder zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen.Bundesweit werden laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) täglich etwa 15.000 Blutspenden benötigt. Im Jahr 2024 wurden mehr als 3,1 Millionen Spenden registriert, doch die Zahl der regelmäßigen Spender stagniert seit Jahren. Nur 3 % der Bevölkerung gehen überhaupt regelmäßig zur Blutspende. Vor zehn Jahren lag dieser Wert kaum höher – Tendenz leicht fallend.Registriere Dich jetzt als Blutspender*in im Internet oder vor Ort. 🩸</description><enclosure url="https://queer.spd-hamburg.de/fileadmin/share/SPDqueer/SPDqueerHH/Aktion_Blutspende_James_2025.jpg" length="72777" type="image/jpeg" /></item><item><guid isPermaLink="false">news-32667</guid><pubDate>Sat, 21 Jun 2025 16:31:00 +0000</pubDate><title>Protest gegen die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU)</title><link>https://www.vorwaerts.de/inland/keine-regenbogenflagge-auf-dem-bundestag-eine-fatale-entscheidung</link><description></description><enclosure url="https://queer.spd-hamburg.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Interview_Vorwaerts_42291ccbad.png" length="72392" type="image/webp" /></item></channel></rss>