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Aktuelles

27.01.2026 | Gegen das Vergessen 2026

Die SPDqueer gedachte der Opfer des Nationalsozialismus

Hamburg - An diesem Tag legten wir wie in den vergangenen Jahren zum Gedenken ein Gesteck an die Gedenkstätte für homosexuelle Opfer nieder. Wir möchten auf das unmenschliche System von 1933 bis 1945 hinweisen. Wobei der Paragraph 175 bereits in der Kaiserzeit 1871 eingeführt wurde und durch die Nationalsozialisten verschärft wurde. Dieser stellte Geschlechtsverkehr zwischen Männern unter Strafe. Nach dem Krieg bestand der 175 weiter und wurde mehrmals abgeschwächt aber immer noch angewandt. Erst 1994 wurde er endgültig gestrichen. Man muss dazu sagen, das es nach der Wiedervereinigung darum ging die beiden Rechtssysteme der BRD und DDR anzugleichen, dies führte dann letztlich zur Streichung des Paragraphen 175. Daran sieht man wie lange Veränderungen in der Gesellschaft dauer

14.12.2025 | Jahresabschlußfeier auf dem Winterpride

Winterliches Beisammensein

Hamburg -  Auch in Jahr 2025 haben sich die Mitglieder und Freunde der SPDqueer wieder zum Becher Glühwein oder Punsch in der Hütte auf dem WinterPride eingefunden. Bei Spekulatius und Getränken blickten wir zufrieden auf das Jahr zurück und hoffen auch ein gutes Jahr 2026!


01.12.2025 | Aktion für Blutspenden

Die SPDqueer ruft alle zum Blutspenden auf!!!

Hamburg - Blutspenden retten Leben – und doch ist die Bereitschaft dazu seit Jahren rückläufig. Besonders in Hamburg zeigt sich, wie kritisch eine stabile Versorgung mit Blutkonserven für das Gesundheitssystem ist. Rund 400 Blutspenden werden täglich benötigt, um die Kliniken der Hansestadt ausreichend zu versorgen. Allein das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) verbraucht jedes Jahr etwa 40.000 Blutkonserven – das entspricht ca. 110 pro Tag. Wenn der Vorrat bestimmter Blutgruppen – z.B. 0 negativ – unter 20 % fällt, kann das schon gravierende Folgen haben. Diese Blutgruppe gilt als „Universalspender“, wird also in Notfällen bei fast allen Patienten eingesetzt. Sinkt hier der Bestand, geraten insbesondere Notaufnahmen und Operationssäle schnell an ihre Grenzen.
Blutspenden sind in Deutschland freiwillig – und jede einzelne zählt. Bei einer Vollblutspende werden etwa 500 ml entnommen – das dauert nur wenige Minuten. Vorher erfolgt eine kurze ärztliche Untersuchung, um sicherzustellen, dass die Spendenden gesund sind. Gleichgeschlechtlich liebende Männer dürfen erst seit 2017 in Deutschland Blut spenden – und bis Januar 2025 gab es dafür auch noch hohe Auflagen. Seit der Legalisierung ist der Anteil von Blutspenden in Deutschland nur minimal angestiegen.
Frauen dürfen bis zu viermal im Jahr spenden; Männer und Diverse bis zu sechsmal. Nach der Entnahme wird das Blut auf Infektionskrankheiten getestet und in seine Bestandteile aufgetrennt: rote Blutkörperchen, Plasma und Blutplättchen. Aus diesen entstehen die sogenannten Blutkonserven, die je nach Bedarf verwendet werden – etwa zur Stabilisierung nach schweren Unfällen, bei Krebs- oder Herzoperationen, oder zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen.
Bundesweit werden laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) täglich etwa 15.000 Blutspenden benötigt. Im Jahr 2024 wurden mehr als 3,1 Millionen Spenden registriert, doch die Zahl der regelmäßigen Spender stagniert seit Jahren. Nur 3 % der Bevölkerung gehen überhaupt regelmäßig zur Blutspende. Vor zehn Jahren lag dieser Wert kaum höher – Tendenz leicht fallend.
Registriere Dich jetzt als Blutspender*in im Internet oder vor Ort. 🩸

21.06.2025 | Flaggenskandal am Bundestag

Protest gegen die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU)

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17.05.2025 | Rainbowflash 2025

IDAHOBIT 2025 auf dem Rathausmarkt

Hamburg - Der LSVD+ organisierte an dem internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie einen Rainbowflash auf dem Rathausmarkt. Dazu wurden farbige Pappen verteilt und eine Regenbogenflagge gebildet. Die Feuerwehr Hamburg unterstützte wieder durch eine Drehleiter wovon die besten Aufnahmen gemacht wurden. 


02.03.2025 | Bürgerschafts- und Bundestagswahlkampf 2025

Unser Info Material zu dem Doppelwahlkampf 2025

Unser einheitlicher Flyer von Der Bundes SPD für unsere Arbeitsgemeinschaft konnten wir in Hamburg für beide Wahlkämpfe verwenden. 


21.04.2024 | Empfang in Tom Peerstall 2024

Jahresempfang der SPDqueer Hamburg im Tom Peerstall

Am 21. April lud der Landesverband SPDqueer Hamburg zu seinem Jahresempfang 2024. Diesmal wurde die Community und die Vereine zum gemütlichen Beisammensein und diskutieren nach St. Pauli in den Tom Peerstall eingelanden. Einleitende Worte kamen vom Sprecher der Hamburger Bürgerschaftsfraktion. Simon Kuchinke und unserem Co Landesvorsitzenden Timo Hackemann. Wir wünschen allen ein gutes Jahr 2024

01.11.2023 | Wahl des Landesvorstandes

Wahl des Landesvorstandes der AG Akzeptanz und Gleichstellung Hamburg

Hamburg - Am 1. November 2023 wählte die AG Akzeptanz und Gleichstellung einen neuen Landesvorstand im Kurt-Schumacher-Haus der Landesorganisation.
Zur Wahl stand der gesamte Landesvorstand nebst Stellvertreterinnen und Beisitzerinnen, sowie Delegierte für die Bundesorganisation. Nach der Präsentation des Rechenschaftsberichtes des alten Vorstandes wurde dieser einstimmig entlastet. Alle dankten für die engagierte Arbeit zum CSD und anderen inhaltlichen Schwerpunkten und Veranstaltungen.
Gewählt wurden:
Vorstand: Timo Hackemann und Annkathrin Kammeyer
Stellvertreterinnen:Pascal Sauer, Carola Ebhard und Simon Kuchinke
Beisitzerinnen: André Büssow, Britt Gunda Petersen, Mark Scheffler, Claudia Knopf, James Coobs und Silvia Schmidt.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit der Community, der Partei und allen Interessierten.


30.09.2023 | Bundeskonferenz in Berlin

Bundeskonferenz 2023 mit Wahlen

Berlin - In Berlin fand am 30. September der Bundeskongreß statt. Angereist waren 61 Teilnehmer*innen aus den Landesverbänden und der bis dato amitierende Bundesvorstand. Aus Hamburg waren Mark Scheffler und Claudia Knopt als Delegierte dabei.

Zur Wahl standen neben der Doppelspitze aus Carola und Oliver noch 10 weitere Stellvertreter*innen.
Gewählt wurden Carola und Oliver dazu die Stellvertreter*innen: Amilio Ludwig Dinkel, Franz Ellenberger, Benjamin Hertlein, Alexander Irmisch, Mehmed König, Florian Kusche, Claus Markert, Nicole Schmidt, Hannah Trulsen, Sarah Unger. Leider wurde unser Delegierter Pascal Sauer nicht gewählt.

Im Anschluss gab es noch zahlreiche Anträge zu diskutieren. Hamburgs Anträge: "Präventive Testung von STI muss kostenfrei sein" und "Flächendeckende PrEP Versorgung sicherstellen" wurde angenommen. Der Letztere wurde mit 2 ähnlichen Anträgen zu Prävention und PrEP zusammengefasst.
Außerdem dankten wir 3 scheidenden Stellvertreter*innen für ihre Arbeit. Timo Hackemann, trat nicht erneut an. Wir freuen uns weiterhin mit Carola eine Vorsitzende aus Hamburg im Bundesvorstand zu haben.


31.05.2023 | Podiumsdiskussion im Rathaus

Queere Sicherheit - Vielfalt in Hamburg schützen | Podiumsdiskussion im Rathaus

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